Namensfindung.
Der Weg zu einem passenden Firmen- oder Produktnamen ist mitunter lang und steinig.
Die der Namensfindung zugrundeliegenden Kriterien sind hinreichend bekannt, ich beschränke mich daher nur auf eine Kurzfassung.
1. Crisp and concise. In most cases, the best names are relatively short.
2. Distinct and unique. The ideal name should distinguish the company, service or product from its competitors.
3. Connects to reality. The best names convey something real, something specific about the company, product or service.
4. Quickly remembered. It should be easy to use, easy to understand and easy to remember.
5. Pleasing to the eye and to the ear. The mind translates words into sounds. Your name may be said aloud more often than it is read, so your name should be pleasant to pronounce.
6. No negative connotations. Your name should have no negative connotations either in slang, in regional usage or in translation into another language.
Fazit: Präzise, prägnant, gut einprägbar und erinnerbar, möglichst kurz und knackig, wohlklingend, kommunizierter Produktnutzen, kommuniziertes Erlebnis, positive Assoziationen, unverwechselbar, international nutzbar…
Inzwischen gibt es schon Computerprogramme, die Markennamen generieren. Doch ich meine, der Einsatz von Brain ist immer noch besser.
Seit einiger Zeit sind wir schon am Knobeln. Zu finden galt es einen Produktnamen für eine Software sowie einen Firmennamen für ein Startup Unternehmen.
Eine Recherche beim Markenamt ließ bereits einige Ideen in der Versenkung verschwinden. Doch die wirklich große Hürde war der Domainname. Hier werden die Ressourcen immer knapper. Alles weit und breit abgegrast. Denic verzeichnet zum 30. September 2007: 11.335.201 .de-Domains.
Im März diesen Jahres waren laut Heise weltweit mehr als 120 Millionen Domains registriert. Interessant in diesem Zusammenhang - die Sedo Marktstudie 2006.
Nun ist es geschafft. Die Namen sind gefunden und die Domains registriert. Ich will gar nicht wissen, wie das in ein paar Jahren sein wird..
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Iris Rügner,
26.10.2007, 11:00 | Abgelegt unter: 01 | Blog, 03 | Projekte | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
So oder ähnlich lautet die Stellungnahme, die soeben in die Mailbox flattert.
Oha, massig technischer Kauderwelsch.
Irgendwas mit einem falsch konfigurierten PoP3 Konnektor.
Wer denkt sich eigentlich immer solche Namen aus?
Jedenfalls war das? der? die? PoP3 eines der Mailempfänger nicht gepatched. Nein, zwei waren nicht gepatched und haben dann ein Techtelmechtel angefangen. Und alles nur wegen PoP.
“Auslöser für die erneute Maillawine war eine Mailbox, die seit dem Zwischenfall vor vier Monaten nicht mehr abgerufen worden war.”
Na kein Wunder. Wenn nach so langer Zeit ein PoP3 klingelt..und dann gleich zweimal. Oder hab ich das nun wieder missverstanden?
Irgendein beherzter Hostmaster hat dem Treiben mitten in der Nacht scheinbar ein Ende bereitet. Vorläufig.
Am Morgen durfte wieder weitergePoP3t werden.
Aber auch nicht lange.
Mir tun die Computer grad leid. Dauernd gestört zu werden, ts…
Jedenfalls sei nun endgültig Schluß. Zwei PoPs wurden offensichtlich nachgepatched nach dem erneuten Trubel.
Die Armen. Hoffentlich unter Vollnarkose.
Es hat sich ausgeschwärmt :)
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Iris Rügner,
19.10.2007, 18:06 | Abgelegt unter: 01 | Blog | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Wer kennt sie nicht, Donalds freche Neffen?
Wie komm ich denn auf die?
Ganz einfach.
Tick Trick und Track sind meine heimliche Bezeichnung für Trackback, Backlink, Permalink. Eine vertrackte Sache!
Genauso habe ich Quellcode in Quälcode umgetauft.
Wer kann die drei Entchen auseinanderhalten? Schwer, nicht?
Genauso schwer fällt es mir, mit Trackback, Backpermatrack…umzugehen. Was ist was?
Dabei bin ich als Mutter von eineiigen Zwillingen im Unterscheiden langjährig trainiert. Als die beiden noch zur Schule gingen, hat sich die Lehrerschaft regelmäßig bei mir beschwert. “Um Gottes Willen, wie sollen wir die bloß auseinanderhalten?” Aber zurück zum Thema.
Natürlich hab ich schon gegoogelt.
Aber die Sache mit Tick, Trick und Track will noch nicht so recht in mein Hirn.
Vor ein paar Tagen habe ichs einfach mal ausprobiert.
Im WP Admin Tool gibt es die Möglichkeit, eine URL als Trackback unter einen Beitrag einzutragen.
Ja wen nehm ich da? Man kann doch nicht einfach irgendwen - wie nennt man das? antrackbacken? Das klingt ja fürchterlich!
Da fiel mir ein, ich hab ja noch den privaten Blog. Also hab ich mich selbst angeticktricktrackt.
Nun steht in der Zeile im WP Admin Tool: bereits gepingt. Toll! Aber zu sehen ist nichts. Weder hier noch dort. Satz mit X.
Was wollte ich erreichen?
Daß ein Ausschnitt meines Beitrags als Kommentar in einem anderen Blog erscheint. So wie das hier der eine oder andere freundliche Leser so schön demonstriert hat.
Danke für die Lernaufgabe. Es darf gelacht werden ;-)
Vielleicht geht das ja auch anders. Tricktrack Trackback senden steht klein in der Fußzeilenoption unter jedem Beitrag. *klick* Hm. Mein Textausschnitt erscheint nun wenigstens als Kommentar. Kein Wunder, hab ihn ja auch reinkopiert. Ganz sicher geht das noch eleganter. Bloß wie?
Natürlich habe ich meinen Bekanntenkreis dazu befragt. Aber bei der Erwähnung von Trackback, Backlink oder Feeds stieß ich nur auf verständnislose Mienen. Sogar meine Jungs schüttelten nur den Kopf. Die trainieren in ihrer Freizeit lieber für den Ironman als sich mit Internet-Technologie rumzuplagen. So ein Pech aber auch.
Ich krieg das noch raus. Ganz sicher!
An Feeds habe ich mich dagegen ruck zuck gewöhnt. Diese Technik will ich nicht mehr missen und bin ein richtiger Feed Fan geworden. Das Internet nutze ich gern als Informationsquelle. Daher wuchs die Sammlung an Lesezeichen/Bookmarks/Favoriten im Lauf der Zeit ziemlich an. Ich habe sie in thematisch benannte Ordner sortiert, trotzdem siehts schnell wieder aus wie Kraut und Rüben.
Vor allem war es recht zeitaufwendig, die Bookmarks regelmäßig abzusurfen. Wo gibts was Neues?
Dank der Feed Technik brauch ich das nun nicht mehr. Superpraktisch!
In letzter Zeit bin ich ein wenig enttäuscht, wenn ich auf eine interessante neue Seite stoße und diese keinen Abonnement-Service anbietet. Sicher geht das nicht nur mir so. Die weitere Entwicklung im Net bleibt spannend.
Wer Feeds noch nicht kennt, findet hier eine schöne Erklärung.
Web 2.0 Symbole sind Geschmackssache. Ziemlich bunt, das Ganze. Vor allem in Kombination. Hier mal ein paar weniger bunte Varianten des Feed Icons. Erstellt habe ich sie mit Adobe Illustrator.

Die Icons dürfen frei verwendet werden. Nur nicht zum Verkauf oder Weiterverkauf. Das sollte aber selbstverständlich sein. Frohes Feeding!
Download: Hintergrund weiß - Hintergrund dunkelgrau.
Ich beschäftige mich nun wieder mit Tick, Trick und Track…
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Iris Rügner,
18.10.2007, 13:08 | Abgelegt unter: 01 | Blog | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare